Wir sind:

In ihren Zeichnungen hält sie Beobachtungen fest und untersucht den Menschen in der Bewegung, Tiere und Pflanzen in der Natur oder alltägliche Gegen-stände, wobei die Wahrnehmung mit allen Sinnen eine zentrale Rolle spielt. Sich auf die Materie einlassen und sich darin vertiefen ermöglicht eine Reduzierung bei der Umsetzung des Sujets im Kontext von Raum und Fläche in der Malerei. Es entstehen Bilder, die den erlebten Moment widerspiegeln, Gefühle und Assoziationen evozieren. Neben Öl und Acryl malt sie auch gerne mit Aquarellfarben, deren Leuchtkraft und Transparenz das Flüchtige des Moments in seiner Leichtigkeit spontan festhält. In ortsspezifischen Ausstellungen entstehen Installationen, welche auf den Raum reagieren. Sie bevorzugt textile Materialien, die sie mit zeichnerischen und malerischen Elementen kombiniert. 

Dieses Zitat gefällt ihr:            Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. Jean Paul

Marietheres Tschopp

Die Bilder entstehen, Farben und Formen entfalten sich und sprechen für sich selbst.

Therese Piwnik

Inspiriert durch die Natur und die Freude am Experimentieren entstehen sowohl abstrakte Spielereien mit Form und Farbe, als auch konkrete Malereien und Objekte aus verschiedenen Materialien.

Seine Interessen bewegen sich zwischen figürlichen, natura-listischen Arbeiten bis hin zu
geometrischen abstrakten Motiven. Alex Hagen arbeitet mit ursprünglichen Materialien aber auch mit Kombinationen von
verschiedenen Werkstoffen. Zwischenräume sind genauso wichtig wie das vordergründige Sichtbare, Licht und Schatten bilden dazu die Variablen. Die
breite handwerkliche Erfahrung hilft, Lösungen zu entwickeln und Grenzen zu verschieben. Inspiriert
wird er aus der Natur aber auch aus der urbanen Nachbarschaft.


Lieblingszitat:
Nicht auf was du schaust zählt, sondern was du siehst             (Lew Chin Fung 2016)

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